{"id":1502,"date":"2009-10-14T11:43:48","date_gmt":"2009-10-14T10:43:48","guid":{"rendered":"http:\/\/visualberlin.org\/de\/?p=1502"},"modified":"2009-10-14T11:43:48","modified_gmt":"2009-10-14T10:43:48","slug":"1510-kino-kin-dza-dza","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/visualberlin.org\/?p=1502","title":{"rendered":"15.10. Kino: Kin-Dza-Dza!"},"content":{"rendered":"<p>am Donnerstag, den 15. Oktober zeigen wir im Karakusch ab kurz vor Elf den sowjetischen Sci-Fi-Kultklassiker KIN-DZA-DZA! in der russischen Originalfassung mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist nat\u00fcrlich umsonst, und diesmal werden wir extra viel Wodka zum Sonderpreis am Start haben&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/en\/0\/00\/Kin-dza-dza-VHS.jpg\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"531\" \/><\/p>\n<p>Achtung Spoiler!<\/p>\n<p>&#8222;Die Geschichte spielt auf dem W\u00fcstenplaneten \u201ePl\u00fck\u201c in der Galaxis \u201eKin-dza-dza\u201c. Auf diesen Planeten kommen aus Versehen zwei Menschen aus der Sowjetunion, die sich vorher nicht kannten: Onkel Wowa, ein Vorarbeiter aus Moskau und \u201eDer Geiger\u201c, ein georgischer Student, nachdem sie Bekanntschaft mit einem au\u00dferirdischen Teleportierungsger\u00e4t gemacht haben. Der Film handelt von ihren Bem\u00fchungen, nach Hause zu finden.<\/p>\n<p>Die Bewohner des Planeten Pl\u00fck sehen menschlich aus. Ihre Technologie sieht primitiv aus, doch der Eindruck t\u00e4uscht &#8211; sie ist in der Lage, interplanetare Reisen zu erm\u00f6glichen. Ihre Kultur ist barbarisch und erinnert satirisch an die menschliche Kultur. Die Pl\u00fckaner sind Telepathen, ihre eigene Sprache besteht normalerweise nur aus zwei W\u00f6rtern: \u201eKu\u201c und \u201eK\u00fc\u201c (das Zweite ist ein Schimpfwort). Doch sie k\u00f6nnen sehr schnell Russisch verstehen und erlernen. Die Gesellschaft der Pl\u00fckaner ist in zwei Gruppen unterteilt: die der \u201eTschatlanen\u201c und die der \u201ePazaken\u201c. Die Tschatlanen sind privilegiert, und die Pazaken m\u00fcssen eine F\u00fclle von Riten einhalten, um ihnen Respekt zu zollen. Der Unterschied zwischen den Pazaken und den Tschatlanen kann nicht erkl\u00e4rt werden und wird nur durch ein Handger\u00e4t, den \u201eWisator\u201c, ermittelt.<\/p>\n<p>Die einzige Gruppe, die Waffen (\u201eTranskl\u00fckatoren\u201c) benutzen darf, sind die \u201eEcilopen\u201c. Der Anf\u00fchrer der Pl\u00fckaner ist PG; er wird von allen st\u00e4ndig verehrt, ist in Wirklichkeit jedoch ein harmloses und dummes Wesen. Der Treibstoff auf Pl\u00fck hei\u00dft Luz und wird aus Wasser gewonnen. Die Wasservorr\u00e4ten des Planeten wurden vor langer Zeit zu Luz verarbeitet, deswegen ist Trinkwasser eine Kostbarkeit und kann nur aus Luz zur\u00fcckgewonnen werden.<\/p>\n<p>Ein Teil der Handlung basiert darauf, dass normale Streichh\u00f6lzer, die sog. KC, auf Pl\u00fck sich als extrem wertvoll erweisen.<\/p>\n<p>Die dystopische Umgebung wird oft als allegorische Beschreibung der sowjetischen Gesellschaft interpretiert. Es wird behauptet, dass allein das Ansehen des Regisseurs Georgi Danelija diesen Film erm\u00f6glichte, durch das System der sowjetischen Zensur zu passieren.&#8220; (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kin-dza-dza!\">Wikipedia<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>am Donnerstag, den 15. Oktober zeigen wir im Karakusch ab kurz vor Elf den sowjetischen Sci-Fi-Kultklassiker KIN-DZA-DZA! in der russischen Originalfassung mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist nat\u00fcrlich umsonst, und diesmal werden wir extra viel Wodka zum Sonderpreis am Start&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[101,129,293,611],"class_list":["post-1502","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news","tag-cccp","tag-cult-movie","tag-kin-dza-dza","tag-ussr"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1502"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1502\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}