{"id":14,"date":"2006-01-24T17:10:42","date_gmt":"2006-01-24T16:10:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.visualberlin.org\/modules\/wordpress\/?p=14"},"modified":"2006-01-24T17:10:42","modified_gmt":"2006-01-24T16:10:42","slug":"polnischer-kurzfilm-eine-retrospektive","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/visualberlin.org\/?p=14","title":{"rendered":"Polnischer Kurzfilm &#8211; Eine Retrospektive"},"content":{"rendered":"<div id=\"main\"><span class=\"style1\"> Mittwoch, 25.01.2006, 21.00 und<br \/>\nDonnerstag, 26.01.2006, 21.00 <\/span><\/div>\n<div id=\"main\"><span class=\"style1\"><br \/>\nPOLNISCHE KURZFILM \u2013 EINE RETROSPEKTIVE<\/span><\/div>\n<div id=\"main\">im Club der Polnischen Versager<\/div>\n<div id=\"main\"><\/div>\n<div id=\"main\"><!--more--><\/div>\n<div id=\"main\">\n<p id=\"text\"><strong>Klassik der Animation:<\/strong><\/p>\n<p id=\"text\"><strong>1. Das Haus\/Dom &#8211; Walerian Borowczyk und Jan Lenica, 1958, 12      Min. <\/strong><br \/>\nDas letzte gemeinsame Werk von Jan Lenica und Walerian Borowczyk, die hier      stark von der franz&ouml;sischen Avantgarde der Zwanziger Jahre beeinflusst wurden.      Statt einer konventionellen Spielhandlung sieht man eine Reihe Szenen aus      den R&auml;umlichkeiten eines Jugendstilmietshauses. In einem Zimmer erweckt eine      Per&uuml;cke zum Leben und trinkt Milch aus einer Flasche, in einem anderen k&auml;mpfen      zwei Schwerte aus alten Fotographien, in einem weiterem k&uuml;sst eine Frau ein      Mannequin.<br \/>\n<strong>2. Das Labyrinth\/ Labirynt &#8211; Jan Lenica, 1962, 15 Min. <\/strong><br \/>\nEin fliegender Mensch ger&auml;t in eine fremde Stadt voll bizarrer H&auml;user, deren      Bewohner das Aussehen von V&ouml;geln und Reptilien angenommen haben. Die Stadt      wird zu einem surrealen Labyrinth, in der dieser Mann versucht, sich zurechtzufinden.      Lenica arbeitet mit ausgeschnittenen und kolorierten Fotografien und Grafiken      aus der Jahrhundertwende und kreiert mit seiner Collagetechnik die kafkaeske      Atmosph&auml;re einer durchorganisierten, futuristischen Gesellschaft.<br \/>\n<strong>3. Rot und Schwarz\/ Czerwone i Czarne &#8211; Witold Giersz, 1963, 7 Min. <\/strong><br \/>\nDie Geschichte eines Stierkampfs, der in einem berauschenden Zusammenspiel      von Farbe, Licht und graphischen Ideen verbildlicht wird.<br \/>\n<strong>4. Hobby &#8211; Daniel Szczechura, 1978, 7 Min. <\/strong><br \/>\nEine Groteske &uuml;ber weibliche Eroberungssucht. Ein Film &uuml;ber Frauen, die naive      M&auml;nner in K&auml;figen festhalten, &uuml;ber Freiheit und Gefangenschaft.<br \/>\n<strong>5. Alles in Zahlen\/ Wszystko jest liczba &#8211; Stefan Schabenbeck, 1966, 8      Min. <\/strong><br \/>\nEin Individuum wird mit einem Wirrwarr an Zahlen und geometrischen Formen      konfrontiert, vor dem er vergeblich versucht zu fliehen. Er k&auml;mpft gegen die      Welt der Ziffern, wird aber letztendlich selber eine &#8222;Nummer Eins&#8220;, die in      der anonymen Masse verschwindet.<br \/>\n<strong>6. Das neue Buch\/ Nowa Ksiazka &#8211; Zbigniew Rybczynski, 1975, 10 Min. <\/strong><br \/>\nDie Abenteuer eines Buches und seiner wechselnden Besitzer werden gleichzeitig      auf verschiedenen Leinwandausschnitten dargestellt. Es ist ein Versuch, ein      allt&auml;gliches Erlebnis aus unterschiedlichen Perspektiven und in neuen Formen      darzustellen.<br \/>\n<strong>7. K&auml;fige\/ Klatki &#8211; Miroslaw Kijowicz, 1966, 8 Min. <\/strong><br \/>\nEin Mensch hinter Gittern langweilt sich. Der W&auml;chter bringt Holzst&uuml;cke zum      Spielen, doch die geformten Figuren wecken die Eifersucht des W&auml;chters. Die      Beziehung zwischen dem Gefangenen und seinem W&auml;chter stellt den Konflikt zwischen      dem Individuum und dem System dar, doch Macht ist oft illusorisch &#8211; wer ist      tats&auml;chlich frei?<br \/>\n<strong>8. Polnische non-camera Chronik Nr. 1\/ Polska Kronika non-camerowa nr 1      &#8211; Julian Antonisz. 1981, 10 Min. <\/strong><br \/>\nDie erste Ausgabe einer animierten Chronik, die nach Vorbild von Filmchroniken,      die wichtigsten Nachrichten aus dem Land und aller Welt enth&auml;lt. Unter anderem      wird das &#8222;Geheimnis der U-25&#8220; aufgedeckt, die &#8222;Situation im Weltall&#8220; wird      erl&auml;utert und der &#8222;sensationelle Fotoplastikon&#8220; wird abgebaut.<br \/>\n<strong>9. Die Sanfte\/ Lagodna &#8211; Piotr Dumala, 1985, 12 Min.<\/strong><br \/>\nEine freie Interpretation der gleichnamigen Novelle von Fjodor Dostojewski.      Es geht um Leid und Verzweiflung, Eifersucht und Hass; Ein alter Mann sitzt      neben der Leiche einer jungen Frau und rekapituliert das Drama ihrer kurzen      Beziehung, die durch den Selbstmord seiner Geliebten zu Ende kam. 10. Tango      &#8211; Zbigniew Rybczynski, 1980, 8 Min. Dieser Oscar-Preistr&auml;gerfilm basiert auf      einer statischen Kameraeinstellung. Sie zeigt einen Raum, in dem diverse allt&auml;gliche      Handlungen stattfinden. Ein Junge mit einem Luftballon, ein verliebtes Paar,      eine alte Dame, ein Hund, ein Trinker, ein Sportler &#8211; sie alle wiederholen      die ihren zugeschriebenen T&auml;tigkeiten, dauernd kreuzen sich ihre Wege und      dennoch treffen sie sich nie. Ganz langsam verschwindet eine Figur nach der      anderen, der Verlust kaum bemerkbar, bis nur die alte Dame &uuml;brig bleibt. Begleitet      wird das Schauspiel von Tangomusik.\n<\/p>\n<p id=\"text\"><strong>Klassik des Dokumentarfilms: <\/strong><\/p>\n<p id=\"text\"><strong>1. Der Rattenf&auml;nger\/ Szczurolap &#8211; Andrzej Czarnecki, 1986, 22      Min. <\/strong><br \/>\nDie Geschichte eines Mannes, der als professioneller Rattenf&auml;nger seinen Lebensunterhalt      verdient. Anhand eines Beispiels stellt er seine Arbeitsmethoden vor, die      nach seinen eigenen Angaben sehr raffiniert sein m&uuml;ssen, denn Ratten sind      raffinierte Tiere. Besonders die Bilder hinterlassen nach diesem Film einen      starken Eindruck.<br \/>\n<strong>2. Wanda Gosciminska; Baumwollspinnerin\/ Wanda Gosciminska; Wl\u00f3kniarka      &#8211; Wojciech Wiszniewski, 1975, 22 Min<\/strong>.<br \/>\nPortrait einer Baumwollspinnerin aus Lodz, die den Mythos einer Heldin der      Arbeit verk&ouml;rpert. Wanda Gosciminska wurde in den F&uuml;nfzigern durch die kommunistische      Propaganda das Gesicht der Baumwollspinnindustrie. Wojciech Wiszniewski demaskiert      die ideologischen Mechanismen, durch die ein Mensch nicht l&auml;nger als Mensch      galt, sondern dazu diente, Zwecke der Manipulation zu verfolgen. Wanda Gosciminska      repr&auml;sentierte eine Ideologie, und auch Jahre sp&auml;ter kann sie sich nicht von      ihrer medialen Vergangenheit als Heldin der Arbeit trennen.<br \/>\n<strong>3. Zuckerw&uuml;rfel\/ Kostka cukru &#8211; Jacek Blawut, 1987, 9 Min. <\/strong><br \/>\nEine Reportage &uuml;ber das Pferderennen &#8222;Wielka Pardubicka&#8220;. Ein Blick hinter      die Kulissen wird uns gew&auml;hrt, zu sehen ist nicht nur die Anstrengung des      Rennens, sondern das Schicksal der Pferde &#8211; ihre Furcht, M&uuml;digkeit, die Verletzungen      die oft t&ouml;dlich sind. Blawut experimentiert mit Kontrasten; Schwarzwei&szlig;film      und Farbe, Stille und lautes Geschrei sind die Essenz dieser Dokumentation.<br \/>\n<strong>4. Geburt eines Schiffes\/ Narodziny Statku &#8211; Jan Lomnicki, 1961, 9 Min.      <\/strong><br \/>\nDie letzten Schritte der Montage eines Schiffs in der Danziger Werft und ihr      Stapellauf.<br \/>\n<strong>5. Weine nicht\/ Nie placz &#8211; Grzegorz Kr\u00f3likiewicz, 1972, 9 Min. <\/strong>Der      Abschied vor der Abreise zum Milit&auml;rdienst. Der Dokumentarfilm zeigt die letzten      gemeinsamen Stunden der Eingezogenen mit den &#8222;freien&#8220; Jungs. Am Bahnhof ist      die Atmosph&auml;re voller Spannung, Frustration und Nostalgie, das Ende der Freiheit      wird zu einem Initiationsritual. Die Premiere des Films fand erst nach 1989      statt.<br \/>\n<strong>6. Die Musikanten\/ Muzykanci &#8211; Kazimierz Karabasz, 1960, 10 Min. <\/strong><br \/>\nEin Klassiker des polnischen Dokumentarfilms; Eine Amateurblechblaskapelle      von Stra&szlig;enbahnfahrern probt f&uuml;r ihren Auftritt.<br \/>\n<strong>7. Arbeitende Frauen\/ Kobiety pracujace &#8211; Piotr Szulkin, 1978, 6 Min. <\/strong><br \/>\nEine Reihe von kurzen Szenen, die die schwierige und monotone Arbeit von Frauen      veranschaulichen.<br \/>\n<strong>8. Grundschule\/ Szkola Podstawowa &#8211; Tomasz Zygadlo, 1971, 24 Min. <\/strong><br \/>\nIn diesem Film werden Interviews mit Kindern aus der Grundschule durchgef&uuml;hrt.      Aus ihren Aussagen erh&auml;lt man ein &auml;u&szlig;erst kritisches Bild der Erziehungsmethoden,      die in den Schulen herrschen.<br \/>\n<strong>9. Mikrofontest\/ Pr\u00f3ba mikrofonu &#8211; Marcel Lozinski, 1980, 20 Min. <\/strong><br \/>\nEin Warschauer Journalist ist verantwortlich f&uuml;r das Programm des Betriebsradios      in einer Kosmetikfabrik. Er nimmt seine Aufgabe ernst, und als er Interviews      mit seinen Mitarbeitern durchf&uuml;hrt, stellt er ernste Fragen. Die Antworten      schockieren die Leitungsebene, die Welt des Flie&szlig;bandarbeiters ger&auml;t in Konflikt      mit den L&uuml;gen von oben.<br \/>\n<strong>10. Sprechende K&ouml;pfe\/ Gadajace Glowy &#8211; Krzysztof Kieslowski, 1980, 16 Min.      <\/strong><br \/>\nKieslowski spricht mit Polen, &uuml;ber ihre W&uuml;nsche, was f&uuml;r sie wichtig ist,      wer sie sind oder wer sie werden m&ouml;chten. Gezeigt wird das Ganze in chronologischer      Reihenfolge &#8211; zuerst sehen wir einen Einj&auml;hrigen, am Ende eine 99-J&auml;hrige      Dame. Man ist Zeuge davon, wie sich menschliche Tr&auml;ume und Vorstellungen mit      dem Alter ver&auml;ndern.\n<\/p>\n<p id=\"text\"><strong>Der Dokumentarfilm heute: <\/strong><\/p>\n<p id=\"text\"><strong>1. Bar an der Victoria Station\/ Bar na Victorii &#8211; Leszek Dawid,      2003, 56 Min. <\/strong><br \/>\nLeszek Dawid befasst sich mit einem Problem, das viele Polen seit Jahren plagt      &#8211; sie reisen ins Ausland mit der Hoffnung auf Arbeit, kennen die Sprache aber      nicht und sind sich nicht bewusst was sie erwartet in ihrem Land der Tr&auml;ume.      Die Helden dieses Films sind zwei junge M&auml;nner aus einem Dorf nicht weit von      Opole, die in London ein neues Leben anfangen wollen. Ihr Abenteuer beginnt      an der Victoria Coach Station.<br \/>\n<strong>2. Schwestern\/ Siostry &#8211; Pawel Lozinski, 1999, 12 Min. <\/strong><br \/>\nEine Viertelstunde aus dem Leben zwei &auml;lterer Damen, der Titelgebenden Schwestern.<br \/>\n<strong>3. Ich habe einen wundersch&ouml;nen Sohn zur Welt gebracht\/ Takiego pieknego      syna urodzilam &#8211; Marcin Koszalka, 1999, 25 Min. <\/strong><br \/>\nEin intimes und auch schockierendes Portrait einer Familie. Marcin Koszalka      filmt sein Zuhause; Seine Mutter, ewig mit einer Zigarette in der Hand, erniedrigt      ihn und seinen Vater, der wiederum beschuldigt seinen Sohn der &uuml;belsten Taten.      Eine provokative Verfilmung einer entfremdeten und alles andere als liebevollen      Familie.<br \/>\n<strong>4. Film des Lebens &#8211; Pawel und Ewa\/ Film Zycia &#8211; Pawel i Ewa &#8211; Michal Rogalski,      2002, 55 Min. <\/strong><br \/>\nDas Dokument stellt eine Familie vor, die einen Bauernhof betreibt. Ihr Hof      ist der &auml;rmste im ganzen Dorf. Der Asthmakranke Pawel hat gesundheitliche      Probleme seit einem Autounfall und seine Familie ist gezwungen von seiner      mageren Rente zu leben. Trotz allem f&uuml;hren sie ein gl&uuml;ckliches Leben, trotz      ihrer finanziellen Probleme sind sie optimistisch und k&ouml;nnen den Alltag mit      einem L&auml;cheln bew&auml;ltigen.<br \/>\n<strong>5. Geheime Aufnahmen des Sicherheitsdienstes\/ Tajne Tasmy SB &#8211; Piotr Morawski,      2002, 32 Min. <\/strong><br \/>\nIn 2001 wurden in den Archiven des Amtes f&uuml;r Staatsicherheit alte Filmaufnahmen      entdeckt. Es stellte sich heraus, dass es sich um Kassetten der polnischen      SB handelt, die aus irgendeinem Grund nicht zerst&ouml;rt worden sind, wie die      meisten Filmmaterialien des Sicherheitsdienstes. Das Autoren dieses Films      haben ehemalige Mitarbeiter der SB eingeladen, die Bilder zu kommentieren.      Man sieht unter anderem die wichtigsten Mitglieder der damaligen Opposition      wie Jacek Kuron, Adam Michnik oder Antoni Pajdak, die im Auftrag des Staates      heimlich gefilmt wurden.<br \/>\n<strong>6. Das Land in dem ich geboren wurde\/ Kraj urodzenia &#8211; Jacek Blawut, 2002,      27 Min. <\/strong><br \/>\nRadek, ein junger arbeitsloser Universit&auml;tsabsolvent, wird Volksz&auml;hler. Zusammen      mit ihm lernen wir die Bewohner einer Kleinstadt kennen. Sie teilen ihm Geheimnisse      mit, sprechen mit ihm &uuml;ber allt&auml;gliche Probleme, &uuml;berraschen ihn auch mit      ihren Geschichten. Vielleicht kann man so das Land in dem man geboren wurde      entdecken.<\/p>\n<p id=\"text\">Das alles im:<br \/>\nClub der Polnischen Versager<br \/>\nTorstr. 66<br \/>\n10119 Berlin<br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.polnischeversager.de\">www.polnischeversager.de <\/a><br \/>\nTel.: 28 09 37 79<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittwoch, 25.01.2006, 21.00 und Donnerstag, 26.01.2006, 21.00 POLNISCHE KURZFILM \u2013 EINE RETROSPEKTIVE im Club der Polnischen Versager<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-14","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/visualberlin.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}