austastl¨cke

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"Es ist nicht das Wichtigste neue Dinge zu entdecken, es ist das Wichtigste neue Beziehungen zwischen existierenden Dingen herzustellen." Nam June Paik

 

da girls go austastl¨cking

Die Austastlücke (auch Austastimpuls genannt) bezeichnet in der Fernsehtechnik die Zeit, in welcher der Elektronenstrahl einer Bildröhre dunkel geschaltet an den Ausgangspunkt zurückgeführt wird. In diesem Zeitraum wird die Bildübertragung unterbrochen (ausgetastet). Es gibt die horizontale Austastlücke für den Weg vom Ende der Zeile zurück zu ihrem Anfang und die vertikale Austastlücke für den Weg vom unteren Ende des Bildes zurück nach oben.

In der vertikalen Austastlücke sind neben einigen Synchronisationsinformationen (zur Vermeidung von Laufbildern) seit den 1980er Jahren weitere digitale Daten enthalten. So nutzen die meisten Fernsehsender diesen Bereich zur Übertragung von Teletext (in Deutschland von ARD und ZDF unter dem Namen Videotext eingeführt), dem VPS-Signal, dem elektronischen Programmführer EPG und, mit der Einführung von PALplus, Informationen zum Bildformat.

austastl¨cke nutzt diesen Bereich im Gegensatz zu den meisten Fernsehsendern, die ja nu gar keinen Schimmer haben und nur diese langweilige Sülze da in die Austastlücke packen, für aufregendere Sachen. Ist zwar ziemlich eng da in der vertikalen Austastlücke, aber geht noch.

Meistens übernimmt Mitstreiter VJ Rabauke die horizontale Austastlücke. Da ist auch noch mehr Platz drin. Riecht auch irgendwie noch ziemlich neu, da in der horizontalen. Mitstreiterin VJane Néné hat sich noch nicht für horizontal oder vertikal entschieden.

Alle zusammen machen dann aber echt gut horizontal und vertikal. Alleine ist halt ein bisschen langweiliger, geht aber auch.

Bisher wurde lediglich die vertikale Austastlücke verwendet. Inzwischen können auch links und rechts des Fernsehbildes horizontal Informationen in das Fernsehsignal eingearbeitet werden; das System wird noch getestet.

 

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