Archive for February 2008

eye_mode 1.0

| 28.02.2008

7.3.2008 ZMF

Edgar Peng (turmspringer/tonkind)
Peak (wilde renate)
Martin Zadak (white/perplex records)
Matchbox (rotation records)
Marco Thorn (half off/msr)
Bender (avastar)

special visual multiscreen concept

vj leinwandler [visualberlin]

special guest’s:

vj Jorgk [visualberlin]
vj E [visualberlin]
vj Devon Miles [visualberlin]
vj Vitamin K+ [tritamin]
vj Pixelfestival [zmf]

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International Buttharp Space Disko

| 25.02.2008

Am 29.Februar präsentiert unser euRoClAsh Lieblings-DJ Carlo von LynX eine aussergewöhnliche Veranstaltung: die International Buttharp Space Disko. Hochkarätige Musik und visuelle Flackereien sind garantiert. VisualBerlin vergibt exklusiv Gästelistenplätze – d.h. ihr zahlt nur 4 EUR Eintritt! Also zugreifen und hingehen!

das L32 team macht breitbildvisuals, mit einem 4-grafikkarten-pc schneidern sie filme und zeug speziell für 4 nebeneinandergereihte beamer… das wird ein augenschmaus!


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Best of TagTool 2007

| 22.02.2008

via LeCollagiste

http://www.tagtool.org

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share berlin #7

| 20.02.2008

[lang_de]Kommen wir zur A/V-share Session Vol.7 mit guten Grooves – am Samstag, den 23.02. im Club M12.

Der Gong fuer eine neue Runde rund ums a/v jamming steht ins Haus! Die Plattform mit Mixingslots fuer Videoenthusiasten steht zur freien Verfuegung. Und wir hoffen auf reichliche Teilnahme.

Unser Tagtool hat ein update bekommen und es lohnt sich wirklich, das mal auszuchecken. Die share-Jam-Session ist im M12, direkt neben McDo, also komm vorbei, wenn Du Interesse am jammen, zuhören, quatschen oder an einem gediegenen Drink hast – teil deine Leidenschaft mit uns!

Und mach Dich schonmal locker für einen audiovisuellen Ohrenschmaus. Ausserdem darf ich hier schonmal ein Tagtool-Special als Highlight vorankuendigen, am 28.02. wird die Aussenfassade des Umspannwerks in der Koepi bestrahlt mit einer riesigen flche zum livemalen. Tresor berlin.

Aufbau ist fuer share wie immer ab 22h. Bring alle Kabel mit, die Du bis zum Mixeranschluss benötigst. Edirol V4 und Panasonic AVE-5 Video-Mischpult , PA und Beamer/Screens sind vor Ort![/lang_de]
[lang_en]boing – the bell for another lap is coming up with the share session Vol.7 on saturday, Feb23rd at Club M12.

Come and join us if you are interested in jamming, listening, talking or just having a good drink – share what you like!

Be prepared for some wicked action. We have an updated version of the tagtool, so come around to fool around with it!

Bring everything you need up to the mixer-plugs! And go for the highlights of CTM taking place in Berlin from 25.1.-2.2.08.

share setup starts at 22h[/lang_en]

http://shareberlin.de/

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clubV :: vol.6

| 11.02.2008

On Saturday the 16.02.08 Volume 6 presents itself in a brand new style.
Comix-grafity-deepclubstyle and jorgk will take the dancefloor to the next level with a 36/70 Zoll LV Installation.
What is 36/70? Don´t know. Just check it out. That much can be said. The dancefloor is going to be pure light.
See and be seen. See You there. ClubV.

cv1602j.jpg

Timeline:

:: 23:30 Tofa
:: 01:30 Soni Riot
:: 03:00 Plastic People

www.clubv.de

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Perlinale

| 9.02.2008

perlinale

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Transmediale Videos

| 8.02.2008

tagr.tv hat eine playliste von videos der transmediale zusammengestellt:

YouTube Preview Image
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Transmediale Awards ’08

| 4.02.2008

(art-magazin und transmediale news mashup)

Im Rahmen des Festivals “Transmediale.08″ wurden gestern die “Transmediale Awards” und der “Transmediale Vilém Flusser Theory Award” verliehen.

Gewinner des ersten Preises sind Julia Meltzer und David Thorne aus den USA. Ihre Videoarbeit “Not a Matter of if but When

‚Not a Matter of If but When’, 2005 bis 2006 in Damaskus in Zusammenarbeit mit dem syrischen Tänzer, Performancekünstler und Filmemacher Rami Farah entwickelt, ist ein Versuch, Wortbedeutungen zu finden in einer Zeit, in der das Vokabular entleert erscheint: Welchen Sinn machen heute Begriffe und Konzepte wie Krieg, Frieden, Religion, Gerechtigkeit, Kampf und Freiheit? Obwohl Farahs Improvisationen fest innerhalb der politischen Situation Syriens verankert sind, welche nach einigen sehr turbulenten Jahren von Angst und Unsicherheit durchdrungen ist, reichen sie doch auch über seinen eigenen lokalen und nationalen Kontext hinaus. Farah schafft es, die Rhetorik der Angst und eines drohenden Unheils zu artikulieren, und zugleich eine vorsichtige Hoffnung auszudrücken. Sein Umgang mit Ironie als Ventil, als eine witzige Entlastung, fungiert als Überlebensstrategie und Selbst-Relativierung. Obwohl die Nahaufnahmen im Porträtformat von einer trügerischen Einfachheit sind, ist es sehr beeindruckend, wie der Körper des Darstellers die Rollen wechselt vom Machtausübenden zum Unterdrückten und letztlich zeigt, dass die Grenzen offen, unklar und unberechenbar sind. ‚Not a Matter of If but When’ ist ein zeitgemäßes Porträt, welches das wachsende Gefühl eines Unbehagens mit einer außer Kontrolle geratenen Welt zeigt.

Der zweite Preis (2500 Euro) ging an das österreichische Duo “Übermorgen.com” sowie an die Italiener Paolo Cirio und Alessandro Ludovico für deren gemeinsames Webprojekt “Amazon Noir – The Big Book Crime”.

‚Amazon Noir’ ist ein poetisches, mediales Statement, das zugleich Antworten gibt als auch neue Fragen aufwirft. Offensichtlich verweist es auf die Debatte um intellektuelles Eigentum und Anti-Copyright Kampagnen, indem es das Copyright bewusst verletzt: die ‚Amazon Noir’-Crew stahl urheberrechtsgeschützte Bücher bei Amazon.com, indem sie die ‚Search Inside’-Funktion des Internet-Buchhändlers ausnutzte. Mit ihrer Aktion und der dazugehörigen Installation (re-)materialisiert ‚Amazon Noir’ metaphorisch und physisch das, was gestohlen wurde. Mit der Entwicklung eines Hacks in das System des größten Online-Buchhändlers knüpft ‚Amazon Noir’ an wichtige künstlerisch-aktivistische Projekte der vergangenen Jahre an, unter anderem ‚walser.php’ von textz.com. Humor und eine an der Grenze zum Sarkasmus stehende Konspiration gehen hier jedoch noch einen Schritt weiter – das Projekt wird zu einer Art Streich, und man fragt sich, was hinter den Kulissen wirklich geschah, ob beispielsweise die Technologie tatsächlich umgesetzt worden ist. Der parodistische Charakter des Projektes, bei dem geistiger Diebstahl, Überproduktion, Selbstironie und Mehrdeutigkeit als Taktiken eingesetzt werden, ist ohne Zweifel auch ein Statement zu den Überlebensstrategien der Medienkunst, zu ihrem Handlungsspielraum in der Aufmerksamkeitsökonomie der Kunst.

Den dritten Preis (1500 Euro) bekam Gordan Savicic aus Wien.

‚Constraint City’ ist eine kritische Performance, die im urbanen Raum stattfindet. Man legt ein Korsett an, das mit motorbetriebenen Zugriemen und einer wifi-fähigen, tragbaren Spielkonsole ausgestattet ist. Die Motoren straffen die Riemen, wenn ein verschlüsseltes Wlan-Netz entdeckt wird, so dass das Korsett je nach Signalstärke immer enger wird und auf dem Körper des Trägers zunehmend Spuren hinterlässt. ‚Constraint City’ ist ein sarkastischer Beitrag zu Diskussion um ‚wearable und locative Media’. Daneben verortet es sein Autor zu Recht in der Tradition der Psychogeographie (oder, in seiner Version, der ‚Schizogeographie’), des Philosophierens um Lust und Schmerz und der Betrachtungen der ‚Freiheiten’ des Alltags. Die technische Notwendigkeit, das Korsett auf nacktem Oberkörper zu tragen, fügt eine unerwartete geschlechtliche Dimension hinzu. Das Objekt selbst führt ein neues Genre ein – eine Mischung aus Modegegenstand, High-Tech und Low-Tech, Selbsterfahrung, Sexspielzeug, Computerspiel und tragbarem Medium – zusammengewoben aus der Verbindung zu städtischer Architektur und Netzwerken sowie alltäglichen Handlungen und Gewohnheiten. Durch die neugierige Auseinandersetzung und die Vermischung aktivistischer und konsumistischer Bedeutungsebenen mit physischem Schmerz evoziert das Projekt eine große Zahl von emotionalen Antworten.

Zum ersten Mal wurde auch der “Transmediale Vilém Flusser Theory Award” für ein konzeptuelles Werk verliehen. Ihn erhielt Simon Yuill aus Großbritannien.

Simon Yuill (uk): All problems of notation will be solved by the masses: Free Open Form Performance, Free/Libre Open Source Software, and Distributive Practice (2008)

Simon Yuills Text verschränkt Geschichten künstlerischer Praxis und experimenteller Projekte – wie die des Scratch Orchestra, der Black Artists’ Group, hacklabs, livecoding und Logo Labs, sowie die Geschichte von UNIX and FLOSS – miteinander, um Auswege aus dem gegenwärtigen Dilemma der ‘Kapitalisierung der Kreativität’ und dem Druck zur ständigen ökonomischen Verwertbarkeit von Praktiken aufzuzeigen, deren Ziel es eigentlich war, Alternativen zu den kapitalistischen Systemen von Eigentum, Macht und Legitimation aufzubauen. Der kommerzielle Erfolg von FLOSS Produktionsmodellen und ihre ‘freudige’ Eingliederung in zeitgenössiche Formen digitaler Ökonomie, die einher geht mit der Kapitalisierung von Kommunikation, Zugriff und Kreation, ergibt ein monotones Bild der ‘totalen’ Vereinnahmung. Es wird meist durch einen Filter aus Begriffen des autonomen Marxismus und verschiedener disziplinarischer Kategorien – insbesondere Ökonomie und Gesetz – betrachtet.

Yuill dagegen schlägt eine kulturkritische Herangehensweise an diese drängende Problematik vor. Sein zentrales Anliegen erstreckt sich von der Lesart von Liveauftritten, des Unvorhergesehenen, von kollaborativen und distributiven Praktiken bis hin zum Verständnis der Produktion und Politik von Richtlinien, welche eine Basis für sich abzeichnende Parallelen zwischen Open Source Modellen in der Softwareproduktion und experimentellen Modellen in der Kunstpraxis herstellen. Yuills tiefgründige Untersuchung antwortet deterministischen Projekten mit künstlerischer Eleganz. Er konzentriert sich auf Experimente mit Improvisation, ‘Lärm’ und Kollektivität, um die Alternativen an der Schnittstelle von Kunst, Open Source-Prinzipien, ihren Vorschriften und ihrem Wandel auszubreiten.

Insgesamt hatten sich 1117 Medienschaffende aus 57 Ländern beworben. Das Festival ging gestern zu Ende, die dazu gehörende Ausstellung “Conspire” im Haus der Kulturen der Welt ist bis zum 24. Februar geöffnet.

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Berlinale Home Base #5

| 4.02.2008

homebase2.png

[lang_de]Simon und Mark vom K44 präsentieren wie jedes Jahr wieder die obligatorische Berlinale Home Base in der Köthener Str. 44. Die Filmlounge jährt sich 2008 zum fünfen mal. Hier finden die festivalbegleitenden Salonparties und Lounges statt, auf denen die Regissure, Schauspieler und Filmschaffenden sich auf ein kühles Bier und Fingerfood von den Strapazen rund um den Potsdamer Platz erholen und sich unters Volk mischen. Visuell abgerundet wird der wunderschöne Veranstaltungsort durch das 360° Projektionspanorama der Visualisten von Jutojo. Es lohnt sich also auf jeden Fall dort mal vorbei zu schauen.[/lang_de]

http://www.homebase-berlin.net/

homebase1.png

Das Programm (hier nur öffentliche Veranstaltungen)

    thursday 07

  • 21.00 – Grand opening – 5. HomeBase Lounge (open to Berlinale public) – DJ Marga Glanz will propel you with Jazz Clubs Sounds into this years Berlinale
    friday 08

  • 13.00 – 17.30 – HomeBase Lounge welcomes all of our dear friends with a petit french breakfast and a hot coffee to begin the Berlinale together
  • 20.00 – 22:30 – open to general Berlinale public
    saturday 09

  • 11.00 – HomeBase Lounge – Hang out, have a coffee, make a deal
  • 22.00 – till late Meena Club and Bombay Boogie Nights present: Bollywood Masti – DJ Sa One / DJ Keralaboy / Dance Show by Sheela / Bollywood Visuals / Indian Fingefood
    sunday 10

  • 11.00 – HomeBase Lounge – Hang out, have a coffee, make two deals
  • 17.00 – 19.00 – britspotting 08 proudly presents: Afternoon Tea @ Berlinale: In April 2008, the independent film festival britspotting will bring new British and Irish features, docs and shorts to Berlin. We cordially invite you to a relaxing tea-break with filmmakers, friends and last-minute information on the festival. www.britspotting.de
    monday 11

  • 11.00 – HomeBase Lounge – Hang out, have a coffee, make some more deals
  • 12.00 – 15.00 – Akademie-Breaks (Deutsche Filmakademie)
  • 00.30 till late open to general public
    tuesday 12

  • 11.00 – HomeBase Lounge – Hang out, have a coffee, and make – guess what?
  • 12.00 – 15.00 – Akademie-Breaks (Deutsche Filmakademie)
    wednesday 13

  • 10.00 – 12.00 – Ver.di’s Film Association: ‘Nach Drehschluß Hartz IV’
  • 12.00 – 15.00 – Akademie-Breaks (Deutsche Filmakademie)
  • 16.00 – 17.30 – New Producers Alliance Panel @ HomeBase Lounge – This industry panel will discuss current trends in international co-production and the financial, logistical and cultural assets partners may be able to bring to a project.
  • 22.00 – open to public with DJ Reno
  • 00.00 – 02.00 – Insomnia Film Reception (Lümmel-Lounge)
    thursday 14

  • 11.00 HomeBase Lounge – Hang out, have a coffee, or maybe an espresso for a change?
  • 12.00 – 15.00 Akademie-Breaks (Deutsche Filmakademie)
  • 21.00 doors open for part members and accredited Berlinale guests if they registered for this event – DJ Marc Pick: knäckiger klick-kläck sound – may 2007 crew united – in cooperation with HomeBase Louge – Initiated crew call, a quarterly get-together for on-location film-makers. Doors open for part members and accredited Berlinale guests. During the Berlinale crew united and HomeBase Lounge for the fourth time welcome all full-member to crew call which is open to all accredited full-members.
    friday 15

  • 11.00 HomeBase Lounge – Hang out, have a coffee, and – btw – we do have tea
  • 12.00 – 15.00 Akademie-Breaks (Deutsche Filmakademie)
  • 23.00 till late achtung berlin – new berlin film award Warm Up Party, Filmkaraoke mit remake: movieoke, DJ Chill Collinz (Elektro / Drum’n’Bass / Big Beat / Minimal), kicker lounge powered by 5meter – die Plattform für Kicker und Kultur
    saturday 16

  • 11.00 HomeBase Lounge – Hang out, have a coffee, last chance to make a deal, finally
  • 19.00 Screening of Carlos Vera – All they want is to live and hunt like like their ancestors did since primeval times. But oil and wood are luring mischief into the woods. We are happy to welcome the films director Carlos Vera. http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id=762
  • 22.00 Kanakwood Party – the legendary HomeBase Lounge Berlinale Highlight hosted by Kanakwood, presents Djs Ipek & Don Rispetto
    sunday 17

  • 18.00 Chill out with Marc Pick akademie breaks 2008 – schedule what Five talks among members of the deutsche filmakademie with colleagues from other contries. All of them presenting their extraordinary films during Berlinale and discussing their specific stories and perspective at Homebase Lounge. who Natalie Assouline (shahida – brides of allah), Ben Kingsley (elegy), Donald Mugisha (divizionz), Alexander Bickenbach, Florian Schwarz, Jon Handschin (1. mai – das ende vom lied), Brian de Palma (special guest) will meet: Thomas Grube, Maria Schrader, Hans-W. Geißendörfer, Senta Berger, Hark Bohm u.a. presented by Mo Asumang, Peter Schneider, Tina Mendelsohn, Heike-Melba Fendel about what? “Is Rhythm it? How Filmmakers get into the Groove” • “Faraway so close – How women film women” • “Acting for decades – How time changes craft” “Vorbild oder Feinbild – Was bleibt von der Generation Oberhausen” • “Truth or dare – How to cope with reality”
    www.deutsche-filmakademie.de
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Projektorausrichtung 2.0

| 4.02.2008

Johnny Lee von der Carnegie Mellon Universität hat zusammen mit ein paar seiner Kollegen eine neuartige Kalibrierungsmethode für Projektoren entwickelt, die revolutionär ist. Sie funktioniert anhand eines Zusammenspiels optischer Fasern und projizierten Patterns und erlauben ein pixelgenaues Einstellen des Beamers für Projektionsfläche jeglicher Form und Größe. Wirklich beeindruckend. Ich wünschte, so ein System hätten wir jetzt schon, dann könnte man sich das stundenlange Beamerjustieren komplett sparen…

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